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KoBRA-Vortrag auf dem GfA-Frühjahrskongress in Dortmund
06.03.2009
Primärprävention auf Unternehmensebene benötigt möglichst praktikable Umsetzungskonzepte. Dies wird auf einfache Weise erreicht, wenn Präventionsmaßnahmen in bestehende Prozesse integriert werden können. Ein Beispiel hierfür ist die konzeptive Ergonomie, die innerhalb des Projektes KoBRA als ein möglicher Beitrag zur Primärprävention muskulo-skelettaler Erkrankungen erprobt wird. Bisherige Erkenntnisse dazu wurden im Vortrag anhand eines Unternehmensteilprojektes dargestellt.
Aktualisiert: Fri, 2009-11-27 12:07 — m.kugler
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